Jedes Jahr bringen die Zubehör-Hersteller schon weit vor dem eigentlichen Verkaufsstart der neuen Apple-Geräte die entsprechenden Schutzhüllen heraus. Schon bei den Vorgängern ließ sich von der Schutzhülle auf das Design des neuen Modells schließen. Nun bietet der chinesische Händler Chinee eine Schutzhülle für ein „iPad 2S“ an. Bei iPone lagen die Schutzhüllenhersteller bisher daneben.
Das Gerücht um die größere Dicke des nächsten iPad scheint sich durch die Schutzhülle des Herstellers Chinee zu bestätigen. Die Hülle besitzt die Maße 245 x 190 x 15 Millimeter und ist damit zu groß für das derzeit so flache iPad mit 8,8 Millimetern Dicke.
Wahr oder gutes Marketing für Chinee?
(Quelle: tarif-angebote.de)
Montag, 23. Januar 2012
2012 und das iPad 3: Neue und falsche Gerüchte - iPad mit Gigabit WiFi?
Es gab Gerüchte über Termine der Vorstellung von einem oder sogar zwei neuen iPads (Januar, zum 24. Februar = Geburtstag von Steve Jobs oder im März 2012). Der Januar ist nun bald vorbei und Apple hat nur zu E-Books Neuigkeiten verbreitet.
Die neuen Gerüchte gehen jetzt von einer Vorstellung am 24. Januar und einer Auslieferung im März/April aus.
Es soll ein QXGA-Display (1536x2048 Bildpunkte) werden. Ein Prozessor mit vier Rechenkernen und schnellem Grafikchip soll dafür sorgen, dass dem iPad auch in Zukunft nicht die Puste ausgeht. Die moderne Funktechnik LTE soll ebenfalls Einzug in Apples erste Hardware-Veröffentlichung nach dem Tod von Steve Jobs erhalten. Natürlich ist noch die 8 Megapixel Kamera und die Siri Sprachsteuerung aus dem iPhone 4 S an Bord. Der Akku und das Gehäuse sollen etwas größer werden, damit nicht so schnell die Power weg ist, bei all diesen Neuerungen.
Nun wird auch darüber diskutiert, ob das sogenannte Gigabit WiFi (802.11ac WLAN Spezifikation) auch schon verbaut wird. Mit dem neuen 802.11ac Standard sind deutlich höhere Datentransferraten möglich als mit der bisher schnellsten 802.11n-Technologie. Erreicht werden soll dies durch größere Frequenzbreiten (von 80 bis 160 MHz), effizientere Transfers durch verbesserte Modulation sowie eine erhöhte Anzahl an Antennen (bis zu acht). Zu den weiteren Vorteilen abgesehen von der Transferrate von über einem Gigabit pro Sekunde soll 802.11ac eine erhöhte Reichweite bieten, eine verbesserte Energieeffizienz bieten sowie kleinere Chips benötigen.
Wir sind gespannt und bereiten uns auf längeres Warten sowie kleine Enttäuschungen vor.
(Quelle: beyond-print.de, AllThingsDigital)
Die neuen Gerüchte gehen jetzt von einer Vorstellung am 24. Januar und einer Auslieferung im März/April aus.
Es soll ein QXGA-Display (1536x2048 Bildpunkte) werden. Ein Prozessor mit vier Rechenkernen und schnellem Grafikchip soll dafür sorgen, dass dem iPad auch in Zukunft nicht die Puste ausgeht. Die moderne Funktechnik LTE soll ebenfalls Einzug in Apples erste Hardware-Veröffentlichung nach dem Tod von Steve Jobs erhalten. Natürlich ist noch die 8 Megapixel Kamera und die Siri Sprachsteuerung aus dem iPhone 4 S an Bord. Der Akku und das Gehäuse sollen etwas größer werden, damit nicht so schnell die Power weg ist, bei all diesen Neuerungen.
Nun wird auch darüber diskutiert, ob das sogenannte Gigabit WiFi (802.11ac WLAN Spezifikation) auch schon verbaut wird. Mit dem neuen 802.11ac Standard sind deutlich höhere Datentransferraten möglich als mit der bisher schnellsten 802.11n-Technologie. Erreicht werden soll dies durch größere Frequenzbreiten (von 80 bis 160 MHz), effizientere Transfers durch verbesserte Modulation sowie eine erhöhte Anzahl an Antennen (bis zu acht). Zu den weiteren Vorteilen abgesehen von der Transferrate von über einem Gigabit pro Sekunde soll 802.11ac eine erhöhte Reichweite bieten, eine verbesserte Energieeffizienz bieten sowie kleinere Chips benötigen.
Wir sind gespannt und bereiten uns auf längeres Warten sowie kleine Enttäuschungen vor.
(Quelle: beyond-print.de, AllThingsDigital)
Samstag, 31. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Gerüchte über Gerüche: Zwei neue iPads schon im Januar? Wunderdinge von Apple!
Von Apple werden seit dem ersten iPod, iPhone und dem iPad immer Wunderdinge erwartet. Die Enttäuschung über das iPhone 4 S war groß. Was gab es nicht schon alles für Gerüchte zum iPhone 5, welches nun erst im Herbst 2012 erwartet wird. Doch das neue iPhone 4 S verkauft sich gut.
Apple entwickelt einfach nur seine größten Produkterfolge aller Zeiten konsequent weiter. Warum sollte Apple diesen Erfolg zerstören, beispielsweise mit einem neuen Design, das doch einige Leute abschrecken könnte?
Ähnlich war es auch beim iPad 2. Die Neuerungen waren im Vergleich zum Vorgänger nur Verbesserungen im Detail. Aber Kontinuität im Design kann auch ein Erfolgsfaktor sein. Das iPad 2 verkauft sich sehr gut.
Nun reißt die Flut von Gerüchten um neue iPad-Produkte nicht ab:
Es gibt Gerüchte über Termine der Vorstellung (März 2012 oder der 24. Februar = Geburtstag von Steve Jobs). Jetzt heißt es in einem Bericht aus Taiwan, die nächste Generation des iPad-Tablets solle bereits Ende Januar präsentiert werden.
Apple wolle laut DigiTimes bei der Messe Macworld/iWorld in San Francisco (Januar) gleich zwei Modelle mit einer verbesserten Bildschirm-Auflösung und einem erneuerten Chip vorstellen. Die Messe, von der sich Apple vor mehreren Jahren zurückgezogen hatte, beginnt am 26. Januar.
Updates sind natürlich immer möglich. Zum Beispiel ein iPad mit besserer Kamera und Siri, wie bei iPhone 4 S. Aber das reicht als Gerücht nicht. Es muss schon eine wesentliche bessere Auflösung und einen schnelleren Chip bieten. Wunderdinge halt!
Ein iPad 3 mit hoher Auflösung braucht einen starken Prozessor, der aber den Akku schont. Einen A6 Prozessor sehen wir aber immer noch nicht vor dem Sommer 2012. Die Produktion hochauflösender Tablet-Displays ist sehr kompliziert und benötigt eine Vorlaufzeit von 3 bis 4 Monaten. Daher glauben wir nicht an ein iPad 3 im Frühjahr 2012.
Ein iPad mini (7 - 8 Zoll) wäre als direkter Amazon Kindle Fire Konkurrent schon wahrscheinlicher, obwohl Apple das Format in der Vergangenheit als ungeeignet einschätzt hat.
(Quelle: DigiTimes / newsticker.sueddeutsche.de)
Apple entwickelt einfach nur seine größten Produkterfolge aller Zeiten konsequent weiter. Warum sollte Apple diesen Erfolg zerstören, beispielsweise mit einem neuen Design, das doch einige Leute abschrecken könnte?
Ähnlich war es auch beim iPad 2. Die Neuerungen waren im Vergleich zum Vorgänger nur Verbesserungen im Detail. Aber Kontinuität im Design kann auch ein Erfolgsfaktor sein. Das iPad 2 verkauft sich sehr gut.
Nun reißt die Flut von Gerüchten um neue iPad-Produkte nicht ab:
Es gibt Gerüchte über Termine der Vorstellung (März 2012 oder der 24. Februar = Geburtstag von Steve Jobs). Jetzt heißt es in einem Bericht aus Taiwan, die nächste Generation des iPad-Tablets solle bereits Ende Januar präsentiert werden.
Apple wolle laut DigiTimes bei der Messe Macworld/iWorld in San Francisco (Januar) gleich zwei Modelle mit einer verbesserten Bildschirm-Auflösung und einem erneuerten Chip vorstellen. Die Messe, von der sich Apple vor mehreren Jahren zurückgezogen hatte, beginnt am 26. Januar.
Updates sind natürlich immer möglich. Zum Beispiel ein iPad mit besserer Kamera und Siri, wie bei iPhone 4 S. Aber das reicht als Gerücht nicht. Es muss schon eine wesentliche bessere Auflösung und einen schnelleren Chip bieten. Wunderdinge halt!
Ein iPad 3 mit hoher Auflösung braucht einen starken Prozessor, der aber den Akku schont. Einen A6 Prozessor sehen wir aber immer noch nicht vor dem Sommer 2012. Die Produktion hochauflösender Tablet-Displays ist sehr kompliziert und benötigt eine Vorlaufzeit von 3 bis 4 Monaten. Daher glauben wir nicht an ein iPad 3 im Frühjahr 2012.
Ein iPad mini (7 - 8 Zoll) wäre als direkter Amazon Kindle Fire Konkurrent schon wahrscheinlicher, obwohl Apple das Format in der Vergangenheit als ungeeignet einschätzt hat.
(Quelle: DigiTimes / newsticker.sueddeutsche.de)
Samstag, 26. November 2011
Hoher Verkaufspreis von 1000 € für das neue Apple iPad 3?
Für März 2012 werden bei Apple die ersten großen Updates erwartet. Den Anfang soll nach Gerüchten das iPad 3 oder iPAD 2S bzw HD machen. Schon im Januar könnte das neue Modell vorgestellt werden, schreibt "iLounge" unter Berufung auf einen angeblich zuverlässigen Tippgeber. Demnach soll das neue Modell einen Hauch dicker werden, damit sein höher auflösendes Display samt Hintergrundbeleuchtung untergebracht werden kann. Über ein solches hochauflösendes Display beim iPad 3 wird schon länger spekuliert. Jüngst gab es gar Berichte, der Bildschirm werde 3-D-tauglich sein. Die passende Hardware zeigte Toshiba im Oktober: Einen 6,1-Zoll-Touchscreen mit 2560 x 1600 Bildpunkten. Für die Plausibilität spricht, dass "Digitimes" vor einigen Tagen berichtet hatte, Apple arbeite an iPad-Prototypen mit Codenamen J1 und J2. Dies Typbezeichnungen waren im Programmcode von iOS 5 entdeckt worden. Dies könnte jedoch auch für ein kleines iPad (7 Zoll) stehen oder für zwei iPad mit unterschiedlichen Auflösungen beim Display.
Schwierig wird der Umstieg auf einen hochauflösenden Bildschirm aber ganz sicher. Einerseits, weil man einen erheblich leistungsfähigeren Prozessor als bisher braucht, um einen solchen Bildschirm anzusteuern. Andererseits, weil die Produktion derart hochauflösender Tablet-Displays sehr kompliziert ist. Apple soll Fertigungsaufträge an drei Unternehmen vergeben haben, um trotz einer hohen Ausschussrate genug Bildschirme bekommen zu können.
Damit die Bildschirmdarstellung aber in gewohnter Helligkeit erstrahlt, müsste Apple auch die Hintergrundbeleuchtung modifzieren. Vermutlich wird der Hersteller dabei auf eine sogenannte Dual-LED-Lightbar-Technik zurückgreifen. Die führt dazu, dass das iPad auch etwas dicker wird.
Wir denken, dass wieder einige Apple Fans enttäuscht werden bei diesen vielen Gerüchten und Erwartungen. Ein iPad 3 mit hoher Auflösung braucht einen starken Prozessor, der aber den Akku schont. Einen A6 Prozessor sehen wir aber nicht vor dem Sommer 2012. Auch die Infrastruktur muss sich auf eine hohe Auflösung vorbereiten. An der App Front wird aber bisher nichts gehört von hoher Auflösung, da hat sich Appple auch beim iPhone 4S schon drum gedrückt. Möglicherweise bringt Apple ein neues iPad "nur" mit besserer Kamera und Siri? Oder mit SD-Kartenleser?
Eine Profiauflösung bzw. iPad-Variante würde Sinn machen, jedoch welchen Preis wird Apple verlangen? Viele waren überrascht, dass die Einstiegsvarianten beim iPad, für die Verhältnisse bei Apple, recht günstig waren. Kommt jetzt das 1000 € iPad?
(Quelle: netzwelt.de / stern.de)
Schwierig wird der Umstieg auf einen hochauflösenden Bildschirm aber ganz sicher. Einerseits, weil man einen erheblich leistungsfähigeren Prozessor als bisher braucht, um einen solchen Bildschirm anzusteuern. Andererseits, weil die Produktion derart hochauflösender Tablet-Displays sehr kompliziert ist. Apple soll Fertigungsaufträge an drei Unternehmen vergeben haben, um trotz einer hohen Ausschussrate genug Bildschirme bekommen zu können.
Damit die Bildschirmdarstellung aber in gewohnter Helligkeit erstrahlt, müsste Apple auch die Hintergrundbeleuchtung modifzieren. Vermutlich wird der Hersteller dabei auf eine sogenannte Dual-LED-Lightbar-Technik zurückgreifen. Die führt dazu, dass das iPad auch etwas dicker wird.
Wir denken, dass wieder einige Apple Fans enttäuscht werden bei diesen vielen Gerüchten und Erwartungen. Ein iPad 3 mit hoher Auflösung braucht einen starken Prozessor, der aber den Akku schont. Einen A6 Prozessor sehen wir aber nicht vor dem Sommer 2012. Auch die Infrastruktur muss sich auf eine hohe Auflösung vorbereiten. An der App Front wird aber bisher nichts gehört von hoher Auflösung, da hat sich Appple auch beim iPhone 4S schon drum gedrückt. Möglicherweise bringt Apple ein neues iPad "nur" mit besserer Kamera und Siri? Oder mit SD-Kartenleser?
Eine Profiauflösung bzw. iPad-Variante würde Sinn machen, jedoch welchen Preis wird Apple verlangen? Viele waren überrascht, dass die Einstiegsvarianten beim iPad, für die Verhältnisse bei Apple, recht günstig waren. Kommt jetzt das 1000 € iPad?
(Quelle: netzwelt.de / stern.de)
Mittwoch, 16. November 2011
Kommt Qualcomms neuer Gobi 4000-Chip für LTE ins iPad 3 von Apple?
Qualcomms frisch angekündigter Gobi 4000-Chip für LTE- und HSPA+-taugliche Geräte könnte ein Bauteil für das kommende iPad werden. Bereits im Sommer fanden sich Hinweise auf LTE-iPads in iOS-Builds.
“Die Gobi 4000-Plattform erlaubt es Kunden, sowohl LTE/HSPA+ als auch LTE/EVDO-Designs anzubieten, um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach eingebauter 3G/4G-Konnektivität in Mobilgeräten nachzukommen,” Die neuen Chips werden bereits an OEMs ausgeliefert und sind laut Qualcomm speziell für Geräte mit Snapdragon-Dual-Core- und -Quad-Core-Prozessoren entwickelt worden. Einer der Vorteile der Gobi 4000-Plattform: Sie ist abwärtskompatibel und unterstützt HSPA und EVDO. Damit wäre die Nutzbarkeit auch ohne vorhandene LTE/HSPA+-Netze gegeben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple früher oder später auf die neuen Qualcomm-Chips umsteigen wird, ist hoch: Alle Geräte seit dem Verizon-iPhone setzen auf Qualcomm-Chips, mit Ausnahme des AT&T-iPads, in dem ein Infineon-Chip verbaut wurde.
(Quelle: macnotes.de)
“Die Gobi 4000-Plattform erlaubt es Kunden, sowohl LTE/HSPA+ als auch LTE/EVDO-Designs anzubieten, um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach eingebauter 3G/4G-Konnektivität in Mobilgeräten nachzukommen,” Die neuen Chips werden bereits an OEMs ausgeliefert und sind laut Qualcomm speziell für Geräte mit Snapdragon-Dual-Core- und -Quad-Core-Prozessoren entwickelt worden. Einer der Vorteile der Gobi 4000-Plattform: Sie ist abwärtskompatibel und unterstützt HSPA und EVDO. Damit wäre die Nutzbarkeit auch ohne vorhandene LTE/HSPA+-Netze gegeben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple früher oder später auf die neuen Qualcomm-Chips umsteigen wird, ist hoch: Alle Geräte seit dem Verizon-iPhone setzen auf Qualcomm-Chips, mit Ausnahme des AT&T-iPads, in dem ein Infineon-Chip verbaut wurde.
(Quelle: macnotes.de)
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Doch "nur" 1600 x 1200 Pixel-Auflösung beim iPad 3 von Apple? Retina-Display mit 10 Zoll bei Massenproduktion problematisch
Aus einer Zulieferern in Asien nahestehenden Quelle wird berichtet, dass Display-Hersteller wie LG oder Samsung nicht sicher seien, ein solch hochauflösendes Display in naher Zukunft millionenfach produzieren zu können. Weiterhin heißt es, dass Apple durchaus die Integration eines 2048 x 1536 Pixel großen iPad-Display plane, das allerdings von der Pixeldichte nicht an den Monitor des iPhone 4 oder des iPhone 4S heranreichen würde. Während die Smartphones auf 326 Pixel pro Zoll kommen, erreiche man beim Tablet-Display derzeit „nur“ 264 Pixel pro Zoll.
Die Produktion für diese Displays soll bereits im November anlaufen, berichtet die Quelle von „CNet“ weiter. Fraglich sei aber, ob sie schnell genug anlaufen wird. Dabei ging es nicht um die Frage, ein solches hochauflösendes Display herstellen zu können, sondern um die Herausforderung der Massenfertigung.
Weiterhin heißt es, sollte es nicht gelingen, ein Display mit dieser hohen Auflösung in der Kürze der Zeit herstellen zu können, gäbe es die Alternative eines Bildschirms mit 1600 x 1200 Pixeln.
(Quelle: news.cnet.com / newsecho.de)
Die Produktion für diese Displays soll bereits im November anlaufen, berichtet die Quelle von „CNet“ weiter. Fraglich sei aber, ob sie schnell genug anlaufen wird. Dabei ging es nicht um die Frage, ein solches hochauflösendes Display herstellen zu können, sondern um die Herausforderung der Massenfertigung.
Weiterhin heißt es, sollte es nicht gelingen, ein Display mit dieser hohen Auflösung in der Kürze der Zeit herstellen zu können, gäbe es die Alternative eines Bildschirms mit 1600 x 1200 Pixeln.
(Quelle: news.cnet.com / newsecho.de)
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